Bloggen macht Spaß – aber gewisse Motivations-Tiefs gibt es schon. Da hilft ein Blick auf die “Likes” oder in die Statistik. Die sagt, dass mich mehrere tausend Leser pro Monat besuchen, Tendenz steigend. Oder man wird mal interviewt. Oder man liest plötzlich einen Bericht über sich in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
“Belegexemplar” hiess lapidar vor ein paar Tagen der Betreff. Eine Seite der FAZ angehängt, Natur und Wissenschaft. Und da ist was: “Besser als Fernsehen”, heisst der Beitrag. “Eine Tierarzt-Website klärt auf”. Cool! Christina Hucklenbroich schreibt über die zur Zeit unglaubliche Popularität von Tierarzt-Dokus und fiktionalen Tierarzt-Formaten. “Für alle, die aus medizinischem oder berufspolitischem Interesse lieber gleich dort einsteigen wollen, wo die Sendungen mit Flauschfaktor aufhören Fragen zu stellen, gibt es die Website es-spricht.de von Henrik Hofmann”, schreibt sie. Und weiter: “Die Website verfügt über einen Geschichtenfundus, der, was die Themenvielfalt angeht, den Vergleich mit den Romanen über den legendären James Herriot nicht scheuen muss – nur spiegeln Hofmanns Texte das Hier und Jetzt, den Altag von Menschen und Tieren im Jahr 2011.” Sie nennt meine “leidenschaftlichen Grundsatzdiskussionen” zu Tierschutz und Lebensmittelsicherheit, die “Reflexionen über das Dorffest” – ja, und auch meine Frustgeschichten über unbezahlte Rechnungen. Zimperlich, so Hucklenbroich, dürften meine Leser allerdings nicht sein: “Vor Fotos vom OP-Tisch, die etwa ein paar Würmer oder ein Haarknäuel aus dem Katzenmagen zeigen, darf man nicht zurückschrecken. Aber wer darauf lieber verzichten möchte, kann ja einfach weiter fernsehen.”
Das motiviert und macht Freude! Danke! Und: OK! Dann schreib ich noch ein bisschen weiter:-) Waren die Bilder übrigens wirklich so schlimm? Das tut mir aber leid….
An dieser Stelle vielenvielen Dank an Christian von zur Gathen, der mich in seiner knappen Freizeit bei es-spricht.de – diesem Technikwunder – unterstützt!
Leider darf ich den Artikel von Christina Hucklenbroich nicht veröffentlichen (gebührenpflichtig), aber darüber berichten wohl schon. “Besser als Fernsehen”, heisst er, Seite 2 , Mittwoch 7. September, Natur und Wissenschaft, Frankfurter Allgemeine Zeitung.









Das ist doch schön! Ich lese hier auch immer wieder gerne und schlimme Bilder machen mir nichts aus!
L.G. das Diva Frauchen